Zum Inhalt springen

Freitag, 3. April 2026 19:00:Abendmeditation zum Karfreitag gestaltet vom Chor Cantamus

Feier vom Leiden und Sterben Christi
Das Bild zeigt die Mitglieder des Chors Cantamus im Jahr 2025 in der St.-Franziskus-Kirche

Im Dunkel des Karfreitags Leben suchen.

Seit vielen Jahren ist die „Abendmeditation am Karfreitag“ in der St. Nikolauskirche in Bad Kreuznach ein Treffpunkt für viele, die den Karfreitag nicht offen ausklingen lassen können, die gemeinsam mit anderen den Gefühlen und Gedanken des Karfreitags „nachspüren“ wollen. 

„Der Chor CANTAMUS, will wieder mit Musik, mit Texten und Aktionen dem besonderen Glaubensmittelpunkt „Karfreitag“ nachspüren und die „Miterlebenden“ zum Hören, Beten, zur Fürbitte und zur Kreuzverehrung einladen. 

Vor dem Kreuz, an dem Jesus stirbt, stehen wir in der Hoffungslosigkeit des Karfreitags. Wir erleben diese Dunkelheit auch in unseren Lebenssituationen und müssen das Leid aushalten. Gott ist in diesem Dunkel bei uns und wir können auf das Licht hoffen. 

CANTAMUS und die weiteren „Mitgestaltenden“ wollen diesen Aspekten nachspüren und gestalten den Gottesdienst mit Musik, Texten und Aktionen und geben Raum für die persönliche Begegnung mit dem Kreuz Jesu.

So lädt CANTAMUS auch in dieser schwierigen Zeit wieder zur „Abendmeditation am Karfreitag“ am 03.04.2026 um 19.00 Uhr in die St. Nikolauskirche, Bad Kreuznach, ein.

 

Innenstadt:St.-Nikolaus-Kirche

Poststraße 6
55545 Bad Kreuznach

Öffnungszeiten

Samstag
11:00 - 13:00

Baugeschichte

Das Bild zeigt die St.-Nikolaus-Kirche von der Poststraße aus.

Die St.-Nikolaus-Kirche ist das älteste in Benutzung befindliche Gotteshaus in der Stadt. Im Jahr 2016 konnte das 750-jährige Jubiläum gefeiert werden.

1266 wird der Neubau einer Nikolauskapelle im Ablassbrief des Erzbischofs von Mainz erwähnt. Sie war eine Stiftung der Grafen von Sponheim, die als Grundherren die Entwicklung der mittelalterlichen Stadt Bad Kreuznach maßgeblich beeinflussten. 1281 wurde die Kapelle dem Karmeliterorden übergeben. Danach Bau der heutigen dreischiffigen Basilika im Stil einer Bettelordenkirche. Langhaus und Hochschiff­wände stammen aus dieser Zeit. Im späten 14. Jh. wurde der Chor erneuert. Von 1432 stammt das heutige Kreuzgewölbe des Mittelschiffs. Mitte des 15.Jh. Verlängerung der Seitenschiffe nach Osten. Im 18.Jh. erfolgte die Barockisierung der Innenausstattung. In der Zeit von 1897 bis 1905 Restaurierung und Turmbau nach Plänen von Ludwig Becker.