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Ökumenische Tage der Schöpfung 01.09. bis 04.10.2026

"Hast du erkannt, wie weit die Erde ist?"

Dieses Motto ist aus der ersten Rede Gottes an Hiob entnommen und ruft uns in Erinnerung, dass die Schöpfung nicht uns Menschen gehört. Wir sind Teil der Schöpfung und mit allem Leben zutiefst verbunden. Es mahnt zu Demut und Dankbarkeit, angesichts der Vielfalt und Schönheit der Erde. 

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Viele Belastungsgrenzen sind schon überschritten:

  1. Klimakrise: Gletscherschmelze, Wüstenbildung, Überschwemmungen,
  2. massives Artensterben
  3. Vergiftung durch Chemikalien und Plastik
  4. Abholzung der Wälder, Bodenversiegelung,
  5. Überdüngung mit Stickstoff und Phosphor
  6. Luftverschmutzung

Bistum Trier klimaneutral bis 2045

„Durch Bewusstseinsveränderung und durch effektive Maßnahmen wollen wir zum nachhaltigen Umgang mit unseren irdischen Ressourcen und zur Bewahrung der Schöpfung für zukünftige Generationen aktiv beitragen.“ Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg 2023.

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Es geht um´s Überleben der Menschheit

Der Klimawandel stellt „eine der wichtigsten aktuellen Herausforderungen an die Menschheit dar". (Papst Franziskus in der Enzyklika Laudato si S. 25) Er fordert uns heraus, unsere Vorstellung von Wachstum und Fortschritt neu zu bestimmen und stellt unseren Lebensstil in Frage. (so Franziskus weiter unten)